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OM der Woche (KW 45)

„Strahlender Optimismus ist mein Lebensprinzip. Ich denke stets optimistisch, vertrauensvoll, zuversichtlich und fröhlich.“
7.11.11 23:04


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OM der Woche (KW 44)

„Meine Zeit ist kostbar, so denke, plane und handle ich stets zielbewusst.“
31.10.11 11:46


OM der Woche (KW 43)

„Ich übernehme ab heute volle Verantwortung für mich und mein Leben. Es gelingt mir alle Situationen zu meistern.“
23.10.11 19:59


Die Lärche

Botanischer Name:

Larix decidua

 

Botanische Familie:

Pinaceae (Kieferngewächse)

 

Vorkommen:

Europa

 

Blütezeit:

Mai - Juni

 

Aussehen:

Die Lärche ist ein schlanker, bis 40m hoher Nadelbaum, welcher bereits im Frühjahr an seinen hellgrünen, weichen Nadelbüscheln sofort zu erkennen ist. Ca. 30-40 Nadeln bilden die gut erkennbaren  Büschel. Im Laufe des Jahres wechselt sie dann ihre Farben vom zarten grün über kräftiges grün bis hin zu Gold gelber Farbe im Herbst.

Die weiblichen Zapfen sind im Jungstadium recht

auffallend, denn sie bedecken den wachsenden

Samen mit rötlichen Schuppen, welche sich

Jedoch im Reifestadium braun färben und

zunehmend eine eiförmige, kegelige Gestalt

annehmen.  Die ovalen männlichen Blütenstände

befinden sich an der Unterseite der Zweige.

Ganz interessant ist auch, dass die kleinen

Kugeligen (weiblichen) Zapfen erst nach bis zu

10 Jahren von alleine von den Zweigen abfallen.

Über den Sommer hinweg sieht man die Lärche in

ihrem prächtig grünen Nadelkleid, doch rückt der

Winter näher so ist sie der einzige Nadelbaum,

welcher sein Nadelkleid abwirft.

Ein außergewöhnlicher Baum – die Lärche.

Wie bereits beschrieben gilt die Lärche als der einzige Baum welcher im Winter, so ab November, seine Nadeln abwirft. Generell gelten Nadelbäume, also Sinnbildlich gesehen, als Beständig, welche ihr Nadelkleid nicht einfach sang- und klanglos so einfach abwerfen.

Die Lärche tut dies dennoch und trägt mit ihrem Handeln zur Fruchtbarkeit des Waldbodens bei. Ihre Nadeln bilden einen Humus, auf dem sich eine reiche Bodenflora entwickeln kann. Die Lärche ist ein schnellwüchsiger und anspruchsloser Baum.

 

 

Im Lärchenwald gibt es keine große Dunkelheit, denn sie braucht das Licht, um sich voll und ganz entfalten zu können. Zusammen mit Kiefer, Erle, Birke, Zitterpappel und Eiche gehört sie zu unseren einheimischen Lichtbaumarten. Außer dem Licht liebt die Lärche noch die Luft und die Höhen.

 

 

Die schönsten Lärchenwälder wachsen in den Höhenlagen der Alpen, der Tschechoslowakei, Polens und der Karpaten. Sie ist ein Baum des Hochgebirges, denn dort fühlt sie sich am wohlsten. Zusammen mit der Bergkiefer und der Arve steigt sie in Höhen von bis zu 2.000 Metern – kein anderer Baum wagt sich so hoch. Dort oben trotzt sie Sturm und Schnee und klammert sich selbst an steil abfallende Abhänge.

 

Die Lärche liefert ein sehr schönes und haltbares Holz. Es ist zäher und härter als das von Fichte, Kiefer und Tanne. Es enthält noch mehr Harz als das Kiefernholz und ist deshalb noch resistenter gegen Wurmfraß und Witterungswechsel. Auch Wassereinflüssen ist das Lärchenholz standhaft. Deshalb gebrauchte man es in früherer Zeit für Wasserbauten, Wasserleitungen,

Bottiche und Kübel. Heute werden aus

Lärchenholz Möbel, Wandvertäfelungen,

Türen und Fenster gefertigt.

Heilanwendungen

Das Harz der Lärche gehört zu den begehrtesten

Heilmitteln aus der pflanzlichen Apotheke und

wird zu verschiedenen Heilmitteln verarbeitet.

Das gesammelte Harz wird unter dem Namen

Terpentin in den Handel gebracht.

Noch heute wird das Lärchenharz hauptsächlich

zur Salbenherstellung verwendet.

Es wirkt durchblutungsfördernd, wundheilend,

desinfizierend und schleimlösend.

Eine Lärchenharzsalbe hilft bei rheumatischen

Schmerzen , Hexenschuss und Neuralgien.

Auch in der Tierheilkunde wird sie zur Behandlung

von Huf- und Klauenwunden eingesetzt.

Der innere Gebrauch des Lärchenharzes ist

jedoch nicht ganz ungefährlich.

 

 

 

 

 

23.10.11 19:35


AWANATA-YOGA

Das haben mich schon ganz viele gefragt.

Da ist man in den Straßen unterwegs, verteilt Flyer und quatscht ein bisschen mit den Leuten die man so auf seinem Weg trifft - und dann immer wieder diese Frage.

 

 

Was heißt den hier AWANATA? Wieso das denn? Reicht denn nicht einfach Yoga? Und so weiter und so fort...

 

Also:  AWANATA stammt aus der indianischen Sprache und bedeutet – Schildkröte. Und da ich ja auch schamanisch arbeite liegen mir die Totems (Krafttiere) der Schamanen  sehr am Herzen.

Die Schildkröte steht als Repräsentant für Mutter Erde und verkörpert zugleich die Harmonie des Universums.

Mit ihrem Panzer gilt sie als ein starkes Tier, an dem allerlei abprallen kann, doch zugleich verkörperst sie eine Sanftheit und Gutmütigkeit, wie man sie es sich oftmals in dieser Welt etwas mehr wünschen würde.

Mir persönlich gefällt die Idee, wie gemütlich bei der Schildkröte alles von statten geht. So gemütlich und dennoch ausdauernd möchte ich auch meine Kurse geben.

 

Meine Yoga- & Meditations-Kurse gebe ich ja bereits seit 2007, zuvor  jedoch immer nur unter der Beschreibung „Yoga-Schule,“. Jetzt habe ich mich entschlossen meiner eigenen Richtung auch einen eigenen Namen zu geben. Denn durch die Kombination verschiedener Elemente, wie z.B. des Ha-Tha –, Chakra- und Tantra-Yoga, der unterschiedlichsten Meditationsformen , einiger Einflüsse aus dem taijiguan und dem qi-gong sowie meiner energetisch-schamanischen Arbeitsweise ist ein eigener kleiner Pfad entstanden.

Das war  und ist der Hintergedanke zum AWANATA-YOGA.

  

 

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22.10.11 16:48


OM der Woche (KW 42)

„Ich bin in jeder Situation ruhig und gelassen. Ich vertraue auf mich und mein Leben."
17.10.11 08:17


ein bisschen über mich...

Da die Meisten noch nicht viel bzw. noch gar nichts über mich wissen möchte ich hier ein wenig zu meiner Person erzählen.

Als Mutter zweier schon recht großen Mädels wohne ich mit meinen Kindern, unserem Hund und zwei Katzen in  der Altstadt von Bad Orb.

Beruflich bin ich als Sängerin / Gesangslehrerin, als Yoga- & und Meditations-Lehrende sowie als Schamanin unterwegs.

Mein Leben ist gefüllt mit so vielen Ereignissen, dass ich ein ganzes Buch darüber schreiben müsste, um alles berücksichtigen zu können.

Doch die wichtigsten Eckpfeiler meiner heutigen Arbeit ist die Liebe zur Musik und zur Natur.

Bereits in jungen Jahren sang ich in der Schulband sowie meiner eigenen Punk-Rock-Metal Band „Mortal Terror“. Später folgten dann noch andere Bands  sowie die Frauen-Power Band „Like Mushrooms“ mit der ich viele Live-Auftritte hatte. Doch immer war auch die Verbundenheit zur Natur und zur großen Energie gegenwärtig und so besuchte ich schon sehr früh viele Vorträge, Workshops und Seminare zu den verschiedensten Themen rund um die Gesundheit & Wellness.

Darunter machte ich meine Abschlüsse im Bereich Reiki (nach Dr. Usui), in der Reflexologie und als Bachblüten-Beraterin.

Um einen tieferen Einblick in die Alternative Naturheilkunde  zu bekommen, besuchte ich zur Vertiefung meiner Kenntnisse eine Heilpraktiker-Schule  in Frankfurt am Main mit dem Schwerpunkt der Traditionellen Chinesischen Medizin und machte  parallel  in dieser Zeit noch zusätzlich zur TCM meine Ausbildung zur Yoga- & Meditations-Lehrenden.

Motto für die 1. Ausgabe von SoLuna: „Bist du Meister in einer Sache geworden, so werde Schüler in einer Neuen.“

Sonnige Grüße

Marcha  Freyja Rasch

13.10.11 14:12


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